Vergangenes Wochenende startete in Frankreich MAMAN UND ICH in über 400 Kinos und eroberte mit fast 600.000 Zuschauern souverän die Spitze der Kinocharts. Damit verdrängte die Komödie den bisherigen Spitzenreiter „Gravity“ auf Platz 2. Regisseur und Hauptdarsteller Guillaume Gallienne setzt damit die Erfolgsgeschichte von MAMAN UND ICH fort, denn bereits bei seiner Premiere auf dem
Filmfestival in Cannes (Sektion: Director’s Fortnight) war der Film ein Riesenerfolg bei Publikum und Kritik.

Guillaume Gallienne hat sein erfolgreiches Ein-Mann-Bühnenstück jetzt auf die Kinoleinwand gebracht: Er erzählt mit viel Sinn für Humor von den sexuellen Verwirrungen seiner Jugend und der abwechselnd von Hass und Liebe geprägten Beziehung zu seiner dominanten Mutter.

Zum Inhalt des Films:

„Jungs und Guillaume, zu Tisch!“ Seit Guillaume (Guillaume Gallienne) zurückdenken kann, werden seine Brüder und er mit diesen Worten von der Mutter zum Essen gerufen. Guillaume aber ist anders als die beiden älteren Söhne der Familie. Sehr zum Missfallen des Vaters interessiert er sich nicht für Sport und andere Jungenthemen. Guillaume ist auf Maman fixiert, die er über alles verehrt und der er jeden Wunsch erfüllen möchte. Und nach zwei Söhnen hätte sie doch so gern ein Mädchen gehabt! Also passt Guillaume die Realität immer mehr ihren Wunschvorstellungen an und schlüpft in die Rolle der Tochter, die die Mutter nie hatte… Doch nach einigen Umwegen kommt auch für den heranwachsenden Guillaume die Frage: Wer oder was bin ich eigentlich? Wen darf, wen kann ich lieben? Bin ich schwul, wie Maman glaubt, oder was? Nach einigen komischen Probeläufen auf dem Parcours der sexuellen Möglichkeiten, die ihn nach Spanien, England und Deutschland führen, wird der junge Mann durch ein himmlisches Zusammentreffen endlich von allen seinen Zweifeln erlöst. Er – aber nicht Maman…

Kinostart Deutschland: 5. Juni 2014

(Quelle: Werner PR)

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