Jeder Held oder Bösewicht braucht irgendwas, womit er seine Feinde plätten kann! Und wie viel Coolness würde unseren liebsten Filmcharakteren wohl ohne markante Waffe abgehen? Egal ob kleine Pistole, dicke Wumme, scharfes Schwert oder was auch immer – oft haben sich auch die Waffen von legendären Charaktere ihren wohlverdienten Platz in der Filmgeschichte gesichert. So ist es nur konsequent, dass der kultige Machete direkt nach seinem liebsten Angriffs-Utensil benannt wurde. Mit dem treuen Schneidewerkeug ist er durch nichts aufzuhalten und macht damit zudem immer eine unfassbar abgebrühte Figur. Nun steht mit MACHETE KILLS (Start: 19. Dezember) sein zweiter Kinostreifen vor der Tür und wir nehmen das zum Anlass, um einmal die coolsten Waffen der Filmgeschichte Revue passieren zu lassen.

Indys Peitsche: „Indiana Jones“

Was passiert, wenn ein Archäologe sein staubiges Studierzimmer verlässt, hat uns Indiana Jones gezeigt. Er tauscht Pinsel gegen Peitsche und schwingt sich von einem Abenteuer ins nächste! Dabei ist es auch interessant, wie er zu seinem Markenzeichen kam.
Als jugendlicher Pfadfinder landete er auf der Flucht vor Grabjägern in dem Löwenabteil eines Zirkuszugs und lernt schnell den Nutzen dieser Waffe kennen. Ein Hieb, ein Knall, und das Tier gehorcht – allerdings fügt er sich dabei selbst eine Schramme am Kinn zu.

Tödlichkeit: Gut geeignet, um Gegner zu erwürgen oder zu entwaffnen. Wirklich cool: Indy schwingt sich damit über Abgründe und kann Freunden in Not aus großer Distanz etwas zum Festhalten geben.

Die Zirpende Grille: „Men in Black“

Als Agent Jay in „Men in Black“ eine Waffe übergeben bekommt, die kaum größer als eine Streichholzschachtel ist, kann er seine Enttäuschung schlecht verbergen. Dazu gab man dem Teil auch noch den süßen Namen „Zirpende Grille“. Doch er wird schnell feststellen, dass es hier ausnahmsweise mal nicht auf die Größe ankommt. Denn wer die Grille zum Zirpen bringt, muss mit einem gehörigen Rückstoß und enormer Durchschlagskraft rechnen.

Tödlichkeit: Feuert große Ladungen Energie ab. Klingt wie das Zirpen einer Grille, reißt aber riesige Löcher in Gegner und alles, was sich ihr in den Weg stellt. Ist superhandlich und wird leicht unterschätzt.

Die Kettensäge: „The Texas Chainsaw Massacre“, „Tanz der Teufel“

Für jeden eingefleischten Schocker-Fan ist das Musik in seinen Ohren. Das wohlgetaktete Rattern des Motors einer frisch angeworfenen Kettensäge. Dann warten alle nur auf eins: Das ansteigende Heulen der Maschine, wenn sie mal so richtig auf Touren gebracht wird. Denn in Filmen wie „The Texas Chainsaw Massacre“ oder „Tanz der Teufel“ werden keine Bäume gefällt.

Tödlichkeit: Extrem tödlich. Garantiert blutig! Überragender Sound. Nachteil: Eigentlich eine geringe Reichweite, aber das kann sie problemlos durch Style ausgleichen

Das Lichtschwert: „Star Wars“

Jeder kennt es und jeder will eins haben. Das Lichtschwert aus „Star Wars“ ist mit Sicherheit eine der coolsten Filmwaffen aller Zeiten! Und längst gibt es zahlreiche Lichtschwert-Kämpfer, die sich damit auf Youtube-Videos verewigen. Aber wir alle wissen: Nur in den Händen eines echten Yedi-Ritters wird diese vornehme Waffe zum tödlichen Instrument.

Tödlichkeit: Absolut tödlich. Äußerst präzise. Markanter Sound. Bestens zur Abwehr gegnerischer Waffen geeignet.

Die Machete: „Machete“, „MACHETE KILLS“

Dass man eins mit seiner Waffe werden muss, um sie so richtig zu beherrschen, das kennen wir schon von Samurais und auch von Yedi-Rittern. Aber wie stahlhart und metzel-mäßig muss man drauf sein, wenn man den Namen Machete trägt? Antwort: Ungeheuer hart und extrem metzel-mäßig! Genau das ist Mexikaner Machete!

Tödlichkeit: Wahnsinnig tödlich. Schneidet, schlägt und sticht alles nieder, was der Machete so in den Weg kommt. Unausweichlich, messerscharf und total verrückt. Machete – es kann nur einen geben! Und ab dem 19. Dezember kommt der er mit MACHETE KILLS endlich zurück ins Kino!

(Quelle: Pureonline)

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